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Norderstedts CDU-Chef wirft Kandidatenhut in den Ring

Der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Norderstedt Thorsten Borchers wird sich für seine Partei um die Landtagskandidatur 2022 bewerben.

Der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Norderstedt Thorsten Borchers wird sich für seine Partei um die Landtagskandidatur 2022 bewerben.

Borchers wohnt mit Frau und drei Kindern seit 2002 in Norderstedt und fühlt sich der Region eng verbunden.

Der studierte Volkswirt und langjährige Truppenoffizier für Logistik arbeitet als kaufmännischer Angestellter seit vielen Jahren für einen marktführenden Versicherungskonzern und war dort in unterschiedlichen Fachfunktionen tätig.

Er gehört seit 2008 der CDU-Fraktion in der Norderstedter Stadtvertretung an, ist Mitglied des Kulturausschusses und des Fraktionsvorstandes.

Als Stadtvertreter von 2013-2018 war er u.a. Vorsitzender des Bildungswerkeausschusses. Der Beschluss zur Errichtung des Bildungshauses in Garstedt, das bis Ende 2024 fertiggestellt werden soll, fiel in diese Schaffensphase. Das Thema Bildung liegt ihm am Herzen. So blickt Borchers auch auf eine langjährige Tätigkeit im Aufsichtsrat der Norderstedter Bildungsgesellschaft (NoBiG) zurück, die jungen Menschen Projekte zur Berufsorientierung anbietet und Hilfe beim Übergang von der Schule in die duale Berufsausbildung leistet.

Als Kreisvorsitzender der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft (CDA), dem Arbeitnehmerflügel der CDU, ist Norderstedts CDU-Chef unter anderem durch die alljährliche Verleihung des Bruno-Timm-Preises bekannt geworden. Die CDA ehrt mit dieser Auszeichnung im Rahmen eines Festaktes Personen oder Organisationen, die sich durch besonderen Einsatz für die Mitmenschen auszeichnen. Borchers sitzt für den Arbeitnehmerflügel der Union im schleswig-holsteinischen Landesvorstand. Schwerpunkte in der Arbeit der CDA bilden neben der Arbeits-und Sozialpolitik auch die Renten-, Gesundheits- und Familienpolitik. „In der letzten Sitzungswoche des Parlamentes soll u.a. das Arbeitsschutzkontrollgesetz verabschiedet werden, das zum 01.01.2021 Werkverträge und ab dem 01.04.2021 Leiharbeit verbietet. Damit gelten gleiche Rechte für alle Arbeitnehmer, egal woher sie kommen. Dafür hat auch die CDA gekämpft“, so Borchers. 

Auf Kreisebene ist es Borchers Absicht, die Position der Region Norderstedt zu stärken. Er sieht die Notwendigkeit einer stärkeren Förderung des Mittelstandes, des Erhalts und der Schaffung von Arbeitsplätzen und einer soliden Haushalts-und Finanzpolitik. Norderstedt gehört zum unmittelbaren Einzugsbereich der Metropolregion Hamburg. Hiervon muss die Region auch in Zukunft profitieren.

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